Kurzclips

„Nazi, Nazi!“: Hunderte ultraorthodoxe Juden stoßen bei Protest gegen Armee mit Polizei zusammen

Hunderte von ultraorthodoxen jüdischen Demonstranten haben sich gestern Rangeleien mit Polizisten an verschiedenen Orten in Israel geliefert. Sie waren zum Protest gegen die Verhaftung eines Jeschiwa-Studenten auf die Straßen gezogen, der sich weigerte zum israelischen Militär zu gehen. Unter ultraorthodoxen Juden sind Wehrdienstverweigerer keine Seltenheit. Viele von ihnen lehnen den Militärdienst ab, weil sie glauben, dass er nicht mit ihrer Religion vereinbar ist.
„Nazi, Nazi!“: Hunderte ultraorthodoxe Juden stoßen bei Protest gegen Armee mit Polizei zusammen

Bis zu den Reformen im Jahr 2014 waren sie vom Militärdienst befreit. Heute können sich Vollzeit-Jeschiwa-Studenten vom Wehrdienst befreien lassen, aber sie müssen dies beim Musterungsamt anmelden, um darauf Anspruch zu haben. Da einige von ihnen sich aber grundsätzlich in irgendeiner Form mit der israelischen Armee zusammenzuarbeiten, werden sie als Wehrdienstverweigerer verhaftet. Israelische Männer müssen drei Jahre den Streitkräften dienen, Frauen zwei Jahre. Die Videoaufnahmen sind bei den Zusammenstößen in Jerusalem entstanden. Bei den Protesten wurden Über 50 der Demonstranten festgenommen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.