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Leichnam des populären „Giwi“ geborgen - Köpfe des ukrainischen Widerstands schwören Vergeltung

Einer der populärsten Kommandeure in der Ostukraine, Mikhail Tolstych, bekannt unter dem Rufnamen „Giwi“, ist am Mittwoch nach einem Raketen-Angriff auf sein Büro getötet worden. Der Leichnam des Anführers des Somalia-Bataillons wurde in den ausgebrannten Räumen geborgen. Die Köpfe der selbsternannten Donezker Volksrepublik sprechen von einem gezielten und feigen Terroranschlag.
Leichnam des populären „Giwi“ geborgen - Köpfe des ukrainischen Widerstands schwören Vergeltung

Ministerpräsident Alexander Sachartschenko sprach von einem hinterhältigen Mord und bezeichnete die Ukraine als Terrorstaat, die auch international als ein solcher gelistet sein sollte. Mit diesem Anschlag hätte die Ukraine dem ost-ukrainischen Widerstand das Recht dazu gegeben, zurückzuschlagen. „Wir werden euch auch töten“, so der Ministerpräsident. Eduard Basurin, Stellvertreter des Kommandokorps des Verteidigungsministeriums, nannte Giwi einen Helden. All diese hinterhältigen Schüsse in den Rücken der Donbasser Bevölkerung, wie die vielen Angriffe auf Wohnviertel, werden nie vergessen oder vergeben. Er versprach, dass jeder dieser Verbrecher seine gerechte Strafe bekommen werde. Hinter der Ermordung Giwis stünden nach ihm ukrainische Geheimdienstler. „Aufgrund mittelbarer Beweise kann sicher bestätigt werden, dass diese Tragödie von ukrainischen Spezialdiensten organisiert wurde. Wir schließen eine Beteiligung des Beraters des Innenministers der Ukraine Schkirjak an diesem Terrorakt nicht aus.“

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