Kurzclips

Damaskus: Israel startet angeblich Luftangriffe auf Militär-Flughafen nahe Präsidenten-Palast

Laut der Syrisch Arabischen Armee haben israelische Jets letzte Nacht Luftangriffe auf den Mezzeh-Militärflughafen im Westen von Damaskus gestartet, der nur etwa sechs Kilometer vom Präsidenten-Palast in Damaskus entfernt liegt. Nach einer Armeequelle und lokalen Medien trafen mehrere Raketen den Militär-Flughafen. Das Video zeigt Explosionen auf dem Gelände. Syrien verurteilte die Angriffe als israelische „Terrorismus-Unterstützung“, die die Moral der Terroristen stärken solle.
Damaskus: Israel startet angeblich Luftangriffe auf Militär-Flughafen nahe Präsidenten-Palast

Die israelische Regierung hat die Verantwortlichkeit für die Angriffe bislang weder bestätigt noch bestritten. Kurz nach Mitternacht soll es zu den Angriffen auf den Militärflughafen gekommen sein, die ein großes Feuer auslösten. Laut der staatlichen syrischen Nachrichtenagentur, SANA, wurden die Raketen aus dem Gebiet des Sees Genezareth in Nordisrael abgefeuert. Das Generalkommando der Syrisch Arabischen Armee und der Streitkräfte warnte Israel vor den Folgen dieses „schrecklichen Angriffs“, zitiert SANA eine Quelle der Armee. Der Kampf gegen den Terror werde nach dieser Quelle trotzdem weiter geführt, „bis er vernichtet und die Fäden der Hintermänner abgeschnitten“ seien. Bislang gibt es keine Angaben über Tote oder Verletzte.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.