Kurzclips

„Richtiges Schietwetter“ - Stärkste Sturmflut an Ostseeküste seit 10 Jahren überschwemmt Stadtteile

Orkanböen, Regen, Glätte, Schnee und eine massive Sturmflut - Tief Axel hat das typisch norddeutsche Schmuddelwetter zu einem richtigen „Schietwetter“ ausarten lassen, wie die Aufnahmen aus Stralsund gestern Abend zeigen. Viele Stadtteile entlang der Ostseeküste wurden überschwemmt, Keller liefen voll, Straßen mussten gesperrt werden und auf Usedom kam es sogar zu Steilufer-Abbrüchen. Das Ausmaß der Schäden ist noch unklar.
„Richtiges Schietwetter“ - Stärkste Sturmflut an Ostseeküste seit 10 Jahren überschwemmt Stadtteile

Gegen Mitternacht begann das Wasser sich zurückzuziehen. Mit Pegelständen zwischen 150 und 170 Zentimetern, vereinzelt sogar bis zu 180 Zentimetern, bescherte Tief Axel den Küstenbewohnern die stärkste Sturmflut seit über zehn Jahren. Zu dieser kam vielerorts Glätte hinzu, wodurch es zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen ist. Doch Axel brachte nicht nur Schlechtes. Laut Medienberichten ließ das Sturmtief mehrere Container eines Frachters über Bord gehen, die mit Überraschungseiern befüllt waren. Auf der Nordseeinsel Langeoog wurden sie dann zu Hunderttausenden an den Strand gespült, ganz zur Freude unserer jüngeren Mitbürger.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.