Kurzclips

Putin zu Botschafter-Mord in Türkei: Russische Experten werden an Aufklärung des Mordes mitarbeiten

Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich gestern zum Mord des russischen Botschafters in der Türkei geäußert. Er sprach der Familie und Angehörigen sein tiefstes Beileid aus. Es muss herausgefunden werden, wer hinter diesem Mord stecke und „die Hand des Mörders geführt hat“, so Putin. Putin glaubt, dass der Anschlag zum Ziel hatte, den türkisch-russischen Beziehungen und damit dem Friedensprozess für Syrien zu schaden.
Putin zu Botschafter-Mord in Türkei: Russische Experten werden an Aufklärung des Mordes mitarbeiten

Putin hätte sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Erdogan darauf geeinigt, dass eine Arbeitsgruppe aus Russland unmittelbar nach Ankara fliegen wird, um sich an der Untersuchung und Aufklärung des Attentats zu beteiligen. Der russische Botschafter Karlow Andrej Gennadjewitsch ist gestern in Ankara während einer Eröffnungsrede einer Kunstausstellung erschossen worden. Der Attentäter rief dabei radikal-islamistische Parolen und dass Aleppo und Syrien nicht vergessen werden sollten. Die Polizei erschoss den Attentäter, der selber Polizist war.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team