Kurzclips

Griechenland: Hunderte kurdische Flüchtlinge feiern Newroz im Idomeni-Flüchtlingslager

Kurdische Flüchtlinge haben sich gestern im Flüchtlingslager in Idomeni um ein Lagerfeuer versammelt und das persische und kurdische Neujahrfest „Newroz“ gefeiert. In Idomeni sitzen noch immer rund 14.000 Flüchtlinge verschiedener Nationen fest. Trotz der militärischen Operationen der Türkei gegen die kurdische PKK, bei denen bereits viele kurdische Zivilisten getötet und Orte dem Erdboden gleichgemacht wurden, wurde die Türkei durch die EU zu einem sicheren Herkunftsland erklärt.
Griechenland: Hunderte kurdische Flüchtlinge feiern Newroz im Idomeni-Flüchtlingslager

Bei dem jüngsten EU-Türkei-Gipfel wurde beschlossen, dass Flüchtlinge, die in Griechenland illegal eingereist sind, wieder zurück in die Türkei abgeschoben werden. Für jeden Menschen, der zurück in die Türkei gebracht wurde, nimmt Europa dafür einen Syrer aus der Türkei auf, der das Asylverfahren durchlaufen hat. Die Kurden werden also, trotz des türkischen Vorgehens, zurück in die Türkei müssen.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team