Kurzclips

Cebit-Messe in Hannover - Auf dem Weg zum gläsernden Bürger? Mann lässt sich RFID-Chip einsetzen

Ein Biotech-Unternehmen aus Seattle hat gestern seinen RFID-Chip unter dem Titel „Gefährliche Dinge“ auf der CeBIT Technologie-Messe in Hannover präsentiert. Ein Mann ließ sich diesen Chip vor der Kamera einsetzen. Der Chip wird zwischen Daumen und Zeigefinger implantiert, um dem Benutzer die Möglichkeit zu bieten, Smartphones zu entsperren und die eigene Haustür zu öffnen.
Cebit-Messe in Hannover - Auf dem Weg zum gläsernden Bürger? Mann lässt sich RFID-Chip einsetzen

Der Gründer von „Dangerous Things“ Amal Graafstra verteidigte die Implantate mit dem Argument, dass es nur ein sehr geringes Infektionsrisiko gäbe, ließ allerdings die Risiken, warum diese Chips in erster Linie von Verbraucherschützern so stark kritisiert werden, nämlich die Gefährdung der Einhaltung von Bürgerrechten und der Privatsphäre, unkommentiert.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Liebe Leser und Kommentatoren,

wir schätzen die Möglichkeit sehr, Ihnen mit der Kommentarfunktion eine Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten zu können. Leider müssen wir diese Möglichkeit vorübergehend einschränken, bis effektive Mittel und Wege gefunden sind sicherzustellen, dass dieses Kommunikationsmittel nicht missbraucht wird.

Das Kommentieren auf unserer Website soll für alle so sicher und so wenig einschränkend wie möglich sein, bei alledem jedoch Hass, Hetze und Beleidigungen konsequent ausschließen.

Ihr RT DE-Team