Kurzclips

Corbyn zu Pegida: In was für einer Welt wollen wir leben? In einer Welt aus Hass und Misstrauen?

Jeremy Corbyn, Vorsitzender der britischen Labour Party und Anti-Establishment-Politiker, hat bei einem Besuch in der Finsbury Park Moschee im Norden von London die islamfeindliche Protestbewegung Pegida in scharfen Worten verurteilt und gefragt: „In was für einer Art Welt wollen wir leben? In einer Welt aus Hass und Misstrauen oder wollen wir eine Welt aufbauen, in der die Menschen so vielfältig sein können, wie sie es sich wünschen?"
Corbyn zu Pegida: In was für einer Welt wollen wir leben? In einer Welt aus Hass und Misstrauen?

Corbyn traf seine Aussage, nachdem ein Pegida-Protest am 7. Februar, unter Führung von Tommy Robinson, dem ehemaligen Leiter und Gründer der rechtsradikalen English-Defence-League, zu der der Massenmörder aus Norwegen, Anders Breivik, „enge Verbindungen pflegte“ und laut eigenen Aussagen mehrere Treffen mit Anführern der Gruppe hatte, in Birmingham veranstaltet wurde.

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.