Kurzclips

Vater des ertrunkenen Aylan Kurdi begleitet seine Familie auf ihrer letzten Reise

Seinen wahrscheinlich schwersten Gang im Leben hatte Abdullah Kurdi gestern in Kobane zu gehen. In einem Fahrzeugkonvoi brachte der Mann die Leichen seiner Frau und seiner beiden Söhne, drei und fünf Jahre alt, aus der Türkei in ihre Heimatstadt nach Kobane in Syrien, um sie dort zu beerdigen. Ein Foto von seinem dreijährigen Sohn ging um die Welt, als man seinen leblosen Körper an einem Strand im türkischen Bodrum angespült fand. Die Familie des Mannes war bei dem Versuch, mit einem Schlauchboot nach Europa zu gelangen, ertrunken. Auf der Beerdigung erklärte der Vater, wie es zu dem Unglück kam und unterstrich, dass „er hoffe, dass seine Geschichte die Menschen dazu bringt, den Flüchtlingen mehr zu helfen“.
Vater des ertrunkenen Aylan Kurdi begleitet seine Familie auf ihrer letzten Reise

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.