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Aus gesundheitlichen Gründen: Selenskijs Ex-Präsidialamtsleiter wird Fußfessel abgenommen

Das ukrainische Antikorruptionsgericht hat am Dienstag, dem 15. September 2026, entschieden, dass der ehemalige Leiter des Präsidialamts keine elektronische Fußfessel mehr tragen muss. Als Begründung verwies das Gericht auf die Einschätzung eines unabhängigen medizinischen Spezialisten. Nach dessen Angaben könne das weitere Tragen des elektronischen Überwachungsgeräts eine Gefahr für Leben und Gesundheit darstellen.

Andrei Jermak wurde wegen des Verdachts der Geldwäsche angeklagt. Über ein Immobilienprojekt sollen rund 8,9 Millionen Euro legalisiert worden sein. Ein Teil der Gelder soll aus Korruptionsgeschäften des flüchtigen Oligarchen Timur Minditsch stammen. Dieser soll sich nach Israel abgesetzt haben.

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