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Mearsheimer: Glauben Sie den Mainstream-Medien nicht, wie gut es der Ukraine geht

In einer aktuellen Folge seines YouTube-Podcasts "Offensive Realism" übt der US-Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer scharfe Kritik an der westlichen Berichterstattung über den Ukraine-Krieg.

Einleitend äußert er sich zu den Verlusten und bezeichnet Berichte über angeblich sehr hohe russische Opferzahlen, denen zufolge ein Rekrut an der vordersten Front im Schnitt nur 20 bis 30 Minuten überlebt, als schlichtweg "absurd".

Die tatsächliche Kriegführung Moskaus folge einer ganz anderen Logik: Russland rücke bewusst langsam, vorsichtig und methodisch vor, um eigene Verluste zu minimieren. Zwar gewinne es nur langsam Territorium, füge der Ukraine aber schwere Verluste zu.

Mearsheimer warnt davor, den optimistischen Darstellungen der Mainstream-Medien über die ukrainische Lage zu glauben, denn das Gegenteil sei eher der Fall.

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