"Werden den Druck hochhalten" – Höcke scheitert mit Misstrauensantrag gegen Voigt
Vor dem Votum griff Höcke den Regierungschef scharf an. Er bezichtigte Voigt der Macht- und Geldgier und unterstellte ihm, das Amt nur zu halten, um nach zwei Jahren ein lebenslanges Ruhegehalt von 3.500 Euro "abzugreifen".
Nach der gescheiterten Abstimmung zeigte sich der AfD-Landeschef im Interview mit dem Nachrichtensender AUF1 unbeeindruckt. Er warf den anderen Parteien vor, das Thema herunterzuspielen, doch Voigt sei untragbar geworden. Das BSW habe sich endgültig für den Weg der Altparteien entschieden. Der Druck auf den Ministerpräsidenten werde hochgehalten.
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