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Ukrainischer Angriff auf Schule in Russland: Sechs Tote und zahlreiche verletzte Jugendliche

Bei einem ukrainischen Angriff auf eine Berufsschule in der russischen Stadt Starobelsk sind sechs Menschen getötet und zahlreiche Minderjährige verletzt worden. Das Wohnheim und das Lehrgebäude sind in der Nacht getroffen worden, als sich dort mehr als 80 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 18 Jahren aufhielten. Rettungskräfte suchen gegenwärtig weiterhin nach Vermissten unter den Trümmern.

Russische Behörden machten die ukrainischen Streitkräfte für den Angriff verantwortlich und sprachen von einem gezielten Angriff auf eine zivile Einrichtung. Russland beantragte in diesem Zusammenhang eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Terrorismus ein.

Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Angriff als "Manifestation des Neonazismus" und kündigte eine Reaktion an. Die niederländische Journalistin Sonja van den Ende sprach im Interview mit RT DE von einem Kriegsverbrechen und erklärte, Europa müsse sich für seine Unterstützung der Ukraine "zutiefst schämen".

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 22. Mai 2026]

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