Streit um Sowjetsymbole: DKP zieht erneut vor Gericht
DKP-Vertreter Stefan Natke sprach von einer "Demütigung" und warf den Behörden vor, antifaschistisches Gedenken einzuschränken statt Konflikte zu verhindern. Auch Anwalt Tobias Krenzel erklärte nach der Verhandlung, die Richterin habe die Argumente ernst genommen.
Unterstützer der Klage kritisierten, dass das Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs und die Rolle der Roten Armee überhaupt vor Gericht verteidigt werden müsse.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 19. Mai 2026]
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