"Klassisches Sprachproblem" – Mark Rutte erklärt seinen "Daddy"-Spruch über Trump
Während Kritiker den Begriff als Symbol einer peinlichen Unterwerfung werteten, schob Rutte es mit einem Schmunzeln auf seine mangelnden Englischkenntnisse. Was im Niederländischen eine Redewendung für eine strenge Vaterfigur ist ("Vader is boos"), sorgte laut Rutte im Englischen aufgrund der intimen Konnotation für ein Missverständnis. Er nahm es mit Humor: Er sei eben kein Muttersprachler und müsse mit diesem Missgeschick wohl den Rest seines Lebens leben.
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