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Rutte: Es ist noch zu früh für einen Nachruf auf die NATO

Der Generalsekretär der Nordatlantikvertrags-Organisation, Mark Rutte, hat erklärt, es sei verfrüht, vom nahenden Untergang der NATO zu sprechen. Seinen Worten zufolge befinde sich das Bündnis in einem Transformationsprozess und passe sich den neuen Gegebenheiten an.

Rutte versicherte, dass ein Übergang von einer Abhängigkeit hin zu einem transatlantischen Bündnis stattfinde, das auf den Prinzipien einer gleichberechtigten Partnerschaft basiere. Er ist der Ansicht, dass das Bündnis neben einer Aufstockung der Investitionen und dem Ausbau der Produktionskapazitäten auch sein strategisches Denken neu ausrichten müsse.

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