Neuer Angriff auf AKW Bushehr – Sorge vor nuklearem Zwischenfall wächst
Nach iranischen Angaben handelt es sich bereits um den vierten Angriff auf die Anlage seit Beginn des Krieges. Die wichtigsten Bereiche des Kraftwerks und der Betrieb seien vorläufigen Einschätzungen zufolge nicht beeinträchtigt worden.
Der russische Atomkonzern Rosatom stellte die Arbeiten an einem zweiten Reaktorblock ein und begann nach dem erneuten Angriff mit einer größeren Evakuierungswelle. Nach Angaben von Rosatom sollen 198 russische Spezialisten aus Bushehr nach Russland zurückkehren. Die Internationale Atomenergieorganisation IAEO zeigte sich besorgt und erklärte, kerntechnische Anlagen dürften niemals Ziel von Angriffen werden.
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