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Viktor Orbán: "Diese Wahl entscheidet über Krieg und das Geld von Generationen"

Am 12. April wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt und der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. In Szolnok im Osten des Landes versprach Premierminister Viktor Orbán seinen Landsleuten, an das Versprechen aus dem Jahr 2022 anzuknüpfen und Ungarn auch in der Legislaturperiode 2026 bis 2030 aus dem Ukraine-Konflikt herauszuhalten.

Der Ukraine-Krieg "ist nur ein Vorwand für Kiew und Brüssel, um Ungarn gemeinsam auszuplündern", so Orbán in seiner Ansprache. Aktuell geht es darum, Kiew ein Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro zukommen zu lassen, ein Darlehen, das Kiew erst nach einem Sieg über Russland bezahlen muss.

"Mit anderen Worten: Sie werden das Geld nie zurückzahlen", betonte Ungarns Ministerpräsident. "Und da die Kredite der Banken durch staatliche Garantien abgesichert sind und die Ukrainer das nicht bezahlen können, werden sie uns unser Geld abnehmen. Nicht nur Ihr Geld, sondern auch das Ihrer Kinder und Enkel. Bei dieser Wahl geht es nicht nur um Krieg, sondern auch um Geld."

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