Kurzclips

Russland und China leisten Kuba humanitäre Hilfe, angesichts des zunehmenden Drucks seitens der USA

Angesichts der Verschärfung der Energieblockade durch Washington erhielt Kuba umfangreiche humanitäre Hilfe von seinen Verbündeten. Ein russischer Tanker lieferte 100.000 Tonnen Rohöl auf die Insel, was einen entscheidenden Beitrag zum Betrieb des Energiesystems und der medizinischen Einrichtungen des Landes leistete. Parallel dazu hat China mehr als 15.000 Tonnen Reis zur Sicherung der Ernährungssicherheit in der Region bereitgestellt.

Der Sprecher des Kremls, Dmitri Peskow, bestätigte die Absicht, die Hilfe für Havanna trotz des ökonomischen Drucks der USA fortzusetzen. Gleichzeitig verschärft die US-Regierung unter Donald Trump ihre Rhetorik, bezeichnet Kuba als "nächstes Ziel“ und prophezeit den Zusammenbruch seines politischen Systems.

Als Reaktion auf die Drohungen bekräftigt die kubanische Seite die Unerschütterlichkeit ihrer Souveränität. In dem Bericht werden historische Parallelen zu den Ereignissen in der Schweinebucht (Playa Girón) im Jahr 1961 gezogen und an das Scheitern früherer Versuche ausländischer Einmischung erinnert. Die Maßnahmen der USA zur Blockade der Treibstofflieferungen nach Havanna werden als Akt des Völkermords gegen das kubanische Volk gewertet.

Mehr zum Thema - "Kuba ist nicht allein!" – China liefert weitere 15.600 Tonnen Reis

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.