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"No Kings" – Massenproteste gegen Donald Trump in USA und Europa

Aus Protest gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump sind am Samstag Millionen von Menschen unter dem Motto "No Kings" weltweit auf die Straße gegangen.

Allein in den USA beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren rund acht bis neun Millionen Menschen an über 3.000 Kundgebungen in allen 50 Bundesstaaten. Kritisiert wurden vor allem das als autoritär empfundene politische Handeln Trumps, der Krieg in Iran, die Abschiebepolitik und die steigenden Lebenshaltungskosten.

Die Proteste gelten als eine der größten Mobilisierungen in der Geschichte der USA. Prominente Unterstützung erhielt die Bewegung unter anderem von Rocklegende Bruce Springsteen.

Die Welle der Proteste breitete sich auch in Europa aus. Auch in mehreren deutschen Städten gab es kleinere Solidaritätsaktionen, unter anderem in Berlin, Hamburg und München. In Italien verschmolzen die Kundgebungen mit dem inländischen Widerstand gegen die Regierung von Giorgia Meloni, deren umstrittene Justizreform kurz zuvor bei einem Referendum gescheitert war.

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