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Irans Außenminister wirft USA und Israel "klare Absicht zum Völkermord" vor

Im Rahmen einer Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrats verurteilte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi am Freitag den Angriff auf die Shajareh-Tayyebeh-Schule in Minab scharf als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Dabei warf er den USA und Israel vor, in einem "illegalen Krieg" gezielt die zivile Infrastruktur und über 600 Schulen in Iran angegriffen zu haben. Dies habe zum Tod oder zur Verwundung von über 1.000 Schülern und Lehrern geführt.
 
Araghtschi bezeichnete die Angriffe als "klare Absicht, Völkermord zu begehen", und forderte die internationale Gemeinschaft auf, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

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