Kurzclips

Bangladesch: Passagierbus stürzt in den Padma-Fluss

Bei einem schweren Busunglück in Bangladesch sind am Mittwoch zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Ein mit 40 bis 50 Personen besetzter Passagierbus stürzte am Fährhafen Daulatdia im Rajbari-Distrikt in den Padma-Fluss.

Rettungskräfte begannen sofort mit den Bergungsarbeiten, die durch eine Wassertiefe von etwa 20 bis 30 Metern erschwert wurden. Bis Donnerstagmorgen konnten mehrere Leichen geborgen werden – Medienberichten zufolge liegt die Zahl der Toten bei 26. Einige Passagiere konnten sich schwimmend in Sicherheit bringen, viele werden jedoch noch vermisst.

Erste Berichte zur Unfallursache deuten darauf hin, dass die Fähre mit dem Ponton kollidierte, während der Bus auffuhr, wodurch der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Die lokalen Behörden haben einen Untersuchungsausschuss eingesetzt, der die genauen Umstände und mögliche Verantwortlichkeiten ermitteln soll.

Mehr zum Thema Baikalsee: Bus mit chinesischen Touristen bricht ins Eis ein – acht Tote

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.