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Iran-Krieg: Angriffe halten an – Analyst sieht in US-Behauptungen "psychologische Kriegsführung"

Die US-Regierung verweist jüngst auf angeblich "produktive Gespräche" mit Iran. Der geopolitische Analyst Ajamu Baraka bewertet diese Äußerungen von Donald Trump jedoch als psychologische Kriegsführung. Nach israelischen Attentaten auf iranische Politiker bestehe in Teheran kein Vertrauen mehr in weitere "Scheinverhandlungen", so der Analyst.

Ungeachtet der US-Behauptungen meldet die iranische Revolutionsgarde im Rahmen der Operation "Wahres Versprechen 4" neue Raketenschläge auf Dimona sowie auf US-Stützpunkte.

Indes hat der iranische Rettungsdienst seit Ausbruch des Krieges auf den Iran mindestens 208 getötete Minderjährige verzeichnet. Mit seiner Einstufung des Krieges als völkerrechtswidrig zeigt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen deutlichen Dissens zu Bundeskanzler Friedrich Merz, der bereits Anfang März die "Zerschlagung des iranischen Machtzentrums" gefordert hatte.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 24. März 2026]

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