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Feuer auf hoher See: US-Flugzeugträger steuert Kreta für Nothalt an

Die USS Gerald R. Ford ist am Montag zu einem außerplanmäßigen Zwischenstopp in der Bucht von Souda auf Kreta eingetroffen.

Laut Medienberichten folgt der Halt auf einen schweren Zwischenfall im Roten Meer. Am 12. März war an Bord des Kriegsschiffs ein Brand in einer Wäscherei ausgebrochen, der erst nach über 30 Stunden gelöscht werden konnte. Dabei erlitten über 200 Besatzungsmitglieder den Berichten zufolge Rauchgasvergiftungen und Hunderte Schlafplätze wurden unbewohnbar.

Der modernste Flugzeugträger der US-Marine befindet sich derzeit in einem verlängerten Einsatz im Nahen Osten. Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe technischer Pannen auf dem 13 Milliarden Dollar teuren Flaggschiff. Bereits Anfang des Jahres sorgten massive Probleme mit dem Vakuumabwassersystem für Schlagzeilen.

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