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Bluthunde jagen Jogger: Skurriler Sport in Großbritannien

In Salisbury hat sich eine ungewöhnliche Form des Freizeitsports etabliert. Jogger schlüpfen dabei in die Rolle der "menschlichen Beute" und laufen mit einem Vorsprung von rund zwei Kilometern querfeldein durch die Landschaft. Etwa eine halbe Stunde später nehmen 25 Bluthunde sowie 31 Reiter die Verfolgung auf.

Der Trend gilt als moderne Alternative zur in England seit 2005 verbotenen Fuchsjagd. Anders als beim historischen Vorbild bleibt die Jagd jedoch unblutig. Nach etwa fünf Kilometern werden die Läufer von der Hundemeute gestellt, ohne dass jemand zu Schaden kommt. Viele berichten trotz der Anspannung von einem überraschend positiven Erlebnis. Auch die Hunde zeigen sich am Ende verspielt und ausgeglichen.

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