Kurzclips

Nach Luftangriffen: Israel bereitet Bodenoperationen im Libanon vor

Die israelische Armee hat den Beginn von Bodenoperationen gegen Stellungen der Hisbollah im Südlibanon angekündigt, nachdem nächtliche Luftangriffe erneut schwere Schäden verursachten. Laut libanesischem Gesundheitsministerium wurden seit Anfang März rund 850 Menschen getötet, darunter mehr als 100 Kinder.

RT-Korrespondent Steve Sweeney berichtet aus der Stadt Nabatäa und anderen Orten im Süden über zerstörte Wohnhäuser, beschädigte Schulen und Rettungskräfte, die trotz anhaltender Angriffe weiterarbeiten. Während die Hisbollah erklärt, auf einen langen Kampf vorbereitet zu sein, wächst die humanitäre Krise: Über eine Million Menschen mussten ihre Häuser verlassen. RT-Korrespondentin Joelle Maroun berichtet aus Notunterkünften in Beirut, wo Vertriebene unter schwierigen Bedingungen auf ein Ende der Kämpfe hoffen.

Mehr zum ThemaKatz bestätigt Bodenoperation Israels: Schiitische Bewohner des Südlibanon dürfen nicht zurück

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.