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"Schlimmes Übel beseitigen" und "altdeutsche" Ossis – Joachim Gauck sorgt für Eklat bei Miosga

Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck war am Sonntag zu Gast in der ARD-Talkshow "Caren Miosga". Dabei ließ er mit kontroversen Aussagen zu aktuellen außen- und innenpolitischen Fragen aufhorchen.

In Bezug auf den Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran weigerte er sich, eine klare völkerrechtliche Verurteilung auszusprechen. Er argumentierte, dass es nachvollziehbar sei, ein "schlimmes Übel" beseitigen zu wollen.
 
Ebenso kontrovers fielen Gaucks Aussagen über Ostdeutschland aus, als Miosga ihn nach den hohen Umfragewerten der AfD fragte. Laut Gauck seien die Menschen dort "altdeutsch", ihnen fehle die Erfahrung der 68er-Bewegung sowie die "Erweiterung der Lebensräume durch Zuwanderung".

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