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Fico: Ungenügender Druck auf Selenskij – EU kann Inspektion der Druschba-Pipeline nicht durchsetzen

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat sich am Samstag, dem 14. März 2026, zu den ausbleibenden Öllieferungen über die Druschba-Pipeline geäußert. Er warf der Europäischen Union vor, die Interessen der Ukraine über die der Mitgliedstaaten zu stellen. Obwohl Präsident Selenskij um Geld bitte, könne die EU keine Inspektionsmission der angeblich beschädigten Pipeline durchsetzen.

"Dafür gibt es im diplomatischen Wörterbuch eine einfache Formulierung: 'Lieber Wladimir, du willst europäisches Geld, also komm uns entgegen'", sagte Fico. Der Politiker kritisierte, dass eine solche Art der Kommunikation jedoch nur gegenüber EU-Mitgliedstaaten angewendet werde, die es wagen, souveräne Meinungen zu vertreten.

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