Kurzclips

Südlibanon: Tote bei israelischen Angriffen auf medizinische Einrichtungen und Wohnhaus

Das libanesische Gesundheitsministerium hat am Samstagvormittag mindestens 18 Todesopfer infolge israelischer Luftangriffe im Südlibanon gemeldet.

In der Nacht habe es nach Angaben des Ministeriums einen Angriff auf ein Gesundheitszentrum in Burj Qalaouiyah im Distrikt Bint Jbeil gegeben. Dabei seien zwölf Ärzte, Sanitäter und Krankenpfleger getötet worden, die zum Zeitpunkt des Angriffs im Dienst gewesen seien. Ein weiterer Luftschlag habe laut Ministerium eine Sanitätsstation in Souaneh getroffen. Zwei Helfer kamen dabei ums Leben, fünf weitere Menschen wurden verletzt. Am Vormittag wurde zudem ein Wohnhaus in Sidon getroffen, wobei nach offiziellen Angaben vier Menschen starben.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums erhöht sich damit die Zahl der seit dem 2. März bei israelischen Angriffen im Libanon getöteten Sanitäter auf 26.

Mehr zum Thema - Ganz Beirut weiter unter Beschuss – Israel: Wir reagieren auf die Hisbollah

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.