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Rosatom-Chef und IAEO-Generaldirektor beraten in Moskau über nukleare Sicherheit

In Moskau hat sich Rosatom-Chef Alexej Lichatschow mit dem Generaldirektor der IAEO, Rafael Grossi, zu neuen Konsultationen getroffen. Im Mittelpunkt standen Sicherheitsfragen rund um das Kernkraftwerk Saporoschje (Energodar) sowie die Lage am iranischen AKW Buschehr.

Lichatschow verwies dabei auf zunehmende "militärische Risiken" in der Region und nannte unter anderem Angriffe mit Drohnen und Artillerie.

Grossi erklärte, Russland und die IAEO arbeiteten weiter eng zusammen, um die Sicherheit der Anlage zu gewährleisten. Als Beispiel nannte er eine vereinbarte Waffenruhe, die Reparaturen an einer externen Stromleitung ermöglicht habe.

Zudem traf Russlands Außenminister Sergej Lawrow den Exekutivsekretär der Organisation des Vertrages über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO) zu Gesprächen.

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