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Iran setzt Angriffe auf US-Basen in Golfstaaten fort – Debatte über Sicherheitsrisiken wächst

Iran setzt nach Angaben aus der Region seine Raketen- und Drohnenangriffe auf Länder am Persischen Golf mit US-Militärpräsenz fort. Unter Beschuss stünden Bahrain, Katar, Saudi-Arabien, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate; mehrere Staaten meldeten abgefangene Drohnen.

Das Pentagon spricht von elf getöteten US-Soldaten und mehr als 140 Verletzten, während die iranische Revolutionsgarde nach einem Angriff auf einen US-Hubschrauberstützpunkt in Kuwait von über 100 Verwundeten berichtet.

Zugleich wächst die Debatte in Partnerstaaten, ob die Stationierung amerikanischer Truppen zusätzliche Risiken mit sich bringt. In Rumänien stimmte das Parlament einem Antrag zu, die US-Präsenz zu verstärken und Luftwaffenstützpunkte für laufende Operationen zu nutzen; Präsident und Regierung betonen den "defensiven" Charakter der eingesetzten Technik. Kritiker warnen dagegen, das Land könne dadurch stärker in den Konflikt hineingezogen werden.

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