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Ganz Beirut weiter unter Beschuss – Israel: Wir reagieren auf die Hisbollah

Am Mittwochabend hat die israelische Armee eine Reihe von Luftangriffen auf die südlichen Vororte Beiruts sowie sein Stadtzentrum gestartet. Die Bombardierungen hielten auch am Donnerstag weiter an.

Zuvor hatte die Hisbollah den Start der "Operation Al-Asf Al-Makoul" (zu Deutsch: Operation "Zerfressenes Halmwerk" oder "Abgefressenes Stroh") gegen Israel angekündigt. Ferner teilten sie mit, am Mittwochabend Siedlungen innerhalb einer Fünf-Kilometer-Zone im Norden Israels mit Dutzenden von Raketen angegriffen zu haben. Laut israelischen Schätzungen soll die Hisbollah über 200 Raketen vom südlichen Libanon aus abgeschossen haben.

Der Hisbollah zufolge ist die Operation eine Reaktion auf die kontinuierlichen Verstöße Israels gegen das Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 sowie eine Vergeltungsmaßnahme für die Ermordung des iranischen Obersten Führers Ali Chamenei am 28. Februar 2026.

Dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge sind seit dem 2. März 687 Menschen getötet und 1.768 verletzt worden.

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