Iranische Drohne im Finanzviertel von Dubai abgeschossen
Der Vorfall ereignete sich in einem der wichtigsten Geschäftsviertel Dubais. Hier befinden sich internationale Banken, Fonds und Büros globaler Unternehmen.
Zuvor hatte Iran damit gedroht, mit den USA und Israel verbundene "Wirtschaftszentren" und Banken im Nahen Osten anzugreifen. In diesem Zusammenhang riet Teheran den Einwohnern der Nahostländer, sich "im Umkreis von einem Kilometer" von potenziellen Zielen für iranische Angriffe aufzuhalten. Die Presseagentur Tasnim veröffentlichte eine Liste amerikanischer Unternehmen, deren Büros und Infrastruktur im Nahen Osten zu "neuen Zielen Irans" werden könnten. Darunter sind Google, Microsoft, Palantir, IBM, Nvidia und Oracle. In Teheran geht man davon aus, dass die Technologien amerikanischer Unternehmen für militärische Zwecke genutzt werden.
Mehr zum Thema – Iran: Oberster Führer Chamenei verspricht Rache für Kriegsopfer
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.