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Peskow: Ukrainischer Raketenangriff auf Brjansk wäre ohne britische Spezialisten nicht möglich

Der Raketenangriff mit Storm Shadow-Marschflugkörpern auf Brjansk wäre ohne die Beteiligung britischer Spezialisten nicht möglich gewesen. Dies erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, bei einer Pressekonferenz.

Peskow fügte hinzu, dass die Sonderoperation unter anderem durchgeführt werde, um Kiew die Möglichkeit zu nehmen, ähnliche Angriffe durchzuführen.

Nach Angaben der regionalen Behörden hat die ukrainische Armee am 10. März Brjansk mit sieben Storm-Shadow-Raketen angegriffen. Wie der Gouverneur der Region, Alexander Bogomas, mitteilte, kamen bei dem Angriff sechs Menschen ums Leben. Insgesamt wurden 42 Menschen verletzt, 29 von ihnen ins Krankenhaus eingeliefert.

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