Kurzclips

Busbrand in der Schweiz: Sechs Tote nach mutmaßlicher Selbstverbrennung

In einem Linienbus im schweizerischen Kerzers, westlich der Hauptstadt Bern, kam es am Dienstagabend zu einem folgenschweren Brand. Die Kantonspolizei Freiburg geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass das Feuer vorsätzlich von einer Person im Fahrzeug entfacht wurde.

Nach Angaben von Augenzeugen gegenüber Medien soll ein Mann Benzin im Bus ausgeschüttet und sich selbst in Brand gesetzt haben.

Bei dem Vorfall kamen den Berichten zufolge sechs Menschen ums Leben. Fünf weitere Personen wurden verletzt, darunter vier Passagiere und ein Rettungssanitäter. Laut Polizeiangaben schwebten drei der verletzten Personen am späten Abend noch in Lebensgefahr.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen und dem Tathergang aufgenommen.

Mehr zum Thema – Sechs Tote in der Schweiz: "Er hat Benzin ausgeleert und sich selbst angezündet!"

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.