Kurzclips

Beirut unter Beschuss: Israel intensiviert Luftangriffe auf Libanon

Während Israel den Krieg gegen Iran fortsetzt, hat es nach Angaben aus Beirut auch seine Luftangriffe auf den Libanon deutlich intensiviert. Seit Beginn der Eskalation vor rund einer Woche werde die libanesische Hauptstadt nahezu ununterbrochen beschossen; über der Stadt stehen immer wieder Rauchsäulen.

Die libanesische Regierung meldet, dass in dieser Woche landesweit mehr als 200 Menschen getötet worden seien. Der Gouverneur von Beirut spricht von einer sich zuspitzenden humanitären Krise: Nach Evakuierungen in den südlichen Vororten stünden Tausende ohne Unterkunft und Versorgung da.

Trotz der wachsenden Zahl von Vertriebenen betonen Einwohner, sie wollten ihre Viertel nicht aufgeben und kündigen Widerstand gegen weitere Angriffe an.

Mehr zum Thema – Eine Stimme aus Libanon: "Kein Raum für Zögern in einem entscheidenden Krieg"

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.