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Nahostkrieg treibt Spritpreise: ADAC meldet neues Hoch an der Zapfsäule

Der Krieg im Nahen Osten treibt die Kraftstoffpreise in Europa deutlich nach oben – besonders in Deutschland. Nach Angaben des ADAC kostete Diesel bundesweit am 6. März im Schnitt 2,109 Euro pro Liter, Super E10 lag bei 2,014 Euro. Damit ist Diesel seit dieser Woche ausnahmsweise teurer als Benzin.

Experten erwarten angesichts der unsicheren Lage weitere Preisschübe; im Extremfall könnte der Ölpreis binnen zwei Wochen auf 120 Dollar steigen und Benzin in Deutschland auf 2,30 Euro oder mehr klettern.

Die Bundesregierung sieht bislang keine Hinweise auf wettbewerbswidriges Verhalten und will vorerst nicht in den Markt eingreifen. Die AfD macht neben der Iran-Krise auch die Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung verantwortlich und verlangt Steuersenkungen auf Kraftstoffe. Auch in Spanien und Großbritannien wächst die Sorge: In Madrid und Manchester bildeten sich teils lange Schlangen an Tankstellen, viele wollten noch zu den bisherigen Preisen volltanken.

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