Irans Botschafter zum Angriff auf Aserbaidschan: Operation unter falscher Flagge
Die iranische Seite weist jedoch die Vorwürfe Aserbaidschans zurück. So erklärte der iranische Botschafter in Moskau unter Berufung auf das Verteidigungsministerium seines Landes, dass Iran nicht an dem Drohnenangriff beteiligt gewesen sei. Darüber hinaus bezeichnete der Botschafter diesen Vorfall als einen Versuch Israels, eine Operation unter falscher Flagge durchzuführen. "Dies ist psychologische Kriegsführung. Sie versuchen, ihre Interessen über ihre Medien durchzusetzen", erklärte Kasem Jalali gegenüber Journalisten.
Mehr zum Thema – Politologin-Orientalistin weist auf ungewöhnliche Geografie der Raketenangriffe auf Iran hin
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.