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Putin empfängt Szijjártó im Kreml: Moskau und Budapest besprechen Energieversorgung

Bei einem Treffen im Kreml haben Russlands Präsident Wladimir Putin und Ungarns Außenminister Peter Szijjártó vereinbart, nach alternativen Lieferwegen für Energieträger zu suchen. Wladimir Putin erklärte, Russland habe seine Lieferverpflichtungen stets erfüllt und werde dazu auch weiterhin bereit sein.

Im Mittelpunkt stand demnach die unterbrochene Druschba-Pipeline: Peter Szijjártó warf der Ukraine eine politisch motivierte Blackade in Richtung Ungarn vor und sprach von einem drohenden "Energiekrieg". Viktor Orbán erklärte zudem, es gebe laut Satellitendaten keine technischen Hindernisse für den Betrieb; eine gemeinsame Expertenerkundung sei von Kiew abgelehnt worden.

Auch die Slowakei reagierte, stellte Notstromlieferungen an Ukraine ein und kündigte den Vertrag mit UkrEnergo. Premier Robert Fico kündigte Gespräche mit dem ukrainischen Präsidenten an und erklärte, es handle sich inzwischen um ein Problem zwischen EU und der Ukraine.

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