Putin: "Das Kiewer Regime schafft der EU ein Problem nach dem anderen"
Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch zur Beziehung zwischen Kiew und der EU sowie zur Energiepolitik Eurasiens geäußert.
"Das Kiewer Regime beißt tatsächlich die Hand, die es füttert – nämlich die Hand der Europäischen Union. Die Europäische Union leistet dem Kiewer Regime unendliche Hilfe, sowohl mit Waffen als auch mit Geld. Und das Kiewer Regime schafft der Europäischen Union ein Problem nach dem anderen", erklärte der Präsident.
Neben potenziellen Terroranschlägen auf souveräne Energieinfrastruktur gebe es auch andere Gründe zur Besorgnis bei der europäischen Energieversorgung.
"Das, was heute auf den europäischen Märkten geschieht, ist natürlich in erster Linie das Ergebnis einer falschen Energiepolitik der europäischen Behörden", betonte Putin und stellte eine sofortige Einstellung der Energielieferungen auf den europäischen Markt in Aussicht. "Ich werde die Regierung auf jeden Fall beauftragen, diese Frage gemeinsam mit unseren Unternehmen zu prüfen."
Mehr zum Thema – Putin: Russische Gaslieferungen in die EU könnten schneller enden, als Brüssel plant
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.