Kurzclips

Sorge vor Öl- und Gas-Schock: Krieg im Nahen Osten könnte Inflation anheizen

Ökonomen warnen vor spürbaren Folgen des Krieges im Nahen Osten gegen Iran für die europäische Wirtschaft: Kurzfristig seien die direkten Effekte begrenzt, ein längerer Konflikt könne aber die Inflation treiben und das Wachstum deutlich bremsen.

In Deutschland zeigte sich die Nervosität zum Wochenstart auch an den Märkten: Der DAX fiel zur Eröffnung am Montag um 2,3 Prozent. Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer rechnet wegen der Unsicherheit mit Turbulenzen und zusätzlichem Druck auf Investitionen.

Politisch forderten unter anderem Sahra Wagenknecht und Abgeordnete der AfD Entlastungen bei Energieabgaben und warnten vor einem neuen Preis- und Inflationsschub.

Mehr zum Thema – Bloomberg: Indien will wegen Iran-Krise verstärkt russisches Öl kaufen

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.