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Prank-Opfer: Prinz Reza Pahlavi würde Kriegseintritt Deutschlands gegen Iran begrüßen

Die russischen Prank-Journalisten Wladimir Kusnezow und Alexei Stoljarow präsentierten im Rahmen der "Show von Wowan und Lexus" eine Aufnahme von Gesprächen mit dem Sohn des letzten Schahs von Iran, Reza Pahlavi. Die Anrufe wurden im Namen europäischer Politiker und Berater des deutschen Bundeskanzlers getätigt.

Die Prank-Journalisten kontaktierten Pahlavi im Namen der Berater von Bundeskanzler Friedrich Merz. Einer von ihnen stellte sich als Adolf vor und erschien im Bild als Adolf Hitler.

Trotz der provokativen Situation setzte Pahlavi das Gespräch fort und äußerte sich zur möglichen Beteiligung Deutschlands an militärischen Aktionen gegen Iran.

"Je mehr Mitglieder diese Koalition gegen das Regime hat, desto besser. Damit nicht nur die Israelis und Amerikaner isoliert dastehen. Es ist für uns natürlich sehr erfreulich, wenn sich mehr Länder diesem Kreuzzug anschließen. Ich bin froh, dass Deutschland eine so entschiedene Haltung einnimmt. Ich hoffe, dass andere diesem Beispiel folgen werden", sagte Reza Pahlavi.

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