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Starmer öffnet britische Stützpunkte für USA: "Wir haben aus den Fehlern im Irak gelernt"

Premierminister Keir Starmer hat am Sonntag in einer Videobotschaft verkündet, dass Großbritannien zugestimmt habe, den Vereinigten Staaten die Nutzung britischer Stützpunkte im Persischen Golf für einen "spezifischen und begrenzten Verteidigungszweck" zu gestatten.

Dies stellt einen bedeutenden Schritt in Londons Reaktion auf die sich verschärfende regionale Krise dar. Starmer gab sich außerordentliche Mühe den Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran als Verteidigungsangelegenheit darzustellen. Die Golfstaaten, in denen seit langem US-Stützpunkte beheimatet sind, von denen aus die USA ihren Präventivschlag gegen Teheran gestartet haben und die deshalb Ziel der Vergeltungsschläge Irans wurden, nennt Starmer "unsere Partner in der Region", die "Iran nicht angegriffen haben".

Außerdem versicherte der britische Regierungschef seinem Publikum, "dass wir uns alle an die Fehler im Irak [ab März 2003] erinnern und unsere Lehren daraus gezogen haben".

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