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"Wir sind keine Versuchskaninchen" – Simbabwe lehnt Gesundheitsabkommen mit USA ab

Simbabwe hat ein Gesundheitsabkommen mit den USA abgelehnt und verzichtet somit auf die angebotenen 367 Millionen US-Dollar.

"Das war es nicht wert", sagt Nick Mangwana, permanenter Sekretär des Informationsministeriums Simbabwes. Auf Grundlage der von Simbabwe zur Verfügung gestellten Daten "würden sie Therapien und Impfstoffe entwickeln, und das dann vermarkten", so Mangwana weiter. "Sie würden auf Kosten der Simbabwer viel Geld verdienen, während die Simbabwer praktisch leer ausgehen."

In einem Bericht des Guardian am Mittwoch hieß es, das Abkommen sei über eine Milliarde US-Dollar wert. Es hätte den USA zehn Jahre lang Zugriff auf Gesundheitsdaten aus Simbabwe gewährt und zudem US-Unternehmen exklusive Rechte für die Förderung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen aus Simbabwe gesichert.

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