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"Diese Organisationen müssen zur Rechenschaft gezogen werden" – Albanese zu Fake-Video

Francesca Albanese, die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas, steht immer wieder in der Kritik. Vor kurzem ging ein Ausschnitt aus einem Video viral, in dem sie scheinbar Israel als "gemeinsamen Feind der Menschheit" bezeichnet.

Der proisraelische Verein "UN Watch" hat ihre Rede irreführend bearbeitet und für scharfe Reaktionen aus aller Welt gesorgt. Obwohl Albanese mehrfach betont hat, dass dieser Ausschnitt manipuliert ist, gibt es seither immer wieder Forderungen nach ihrem Rücktritt. Erst vor wenigen Tagen hieß es in einem Gastbeitrag in der FAZ wörtlich, Albanese "verbreitet das älteste antijüdische Klischee überhaupt".

Albanese war bei einem UN-Treffen in Genf am Donnerstag per Video aus New York City zugeschaltet und äußerte sich zu den Vorwürfen und Rücktrittsforderungen, die unter anderem Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot erhob.

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