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Pipeline als Druckmittel? Vorwürfe gegen die Ukraine

Die Spannungen zwischen der Ukraine und Ungarn verschärfen sich, nachdem Kiew seit Ende Januar russische Öllieferungen über die Druschba-Pipeline blockiert und damit vor allem die Energieversorgung Ungarns und der Slowakei belastet.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán forderte Präsident Wladimir Selenskij auf, die Pipeline umgehend wieder zu öffnen und warf Kiew eine "ungarnfeindliche Politik" vor; auch der slowakische Regierungschef Robert Fico sprach von einem feindseligen Akt und rief den Öl-Notstand aus.

Bratislava betont, die Pipeline sei betriebsbereit, während Kiew einen Drohnenangriff anführt, jedoch ohne Belege. Kritiker sehen in der Blockade politischen Druck, der die Energiesicherheit der Region gefährdet.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 26. Februar 2026]

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