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Ethnischer Ungar und Doppelstaatler berichtet von seiner Zwangsmobilisierung in die ukrainische Arme

Ukrainische Rekrutierungsbeamte haben einen Doppelstaatler von der Grenze weg zwangsweise mobilisiert und an die Front geschickt.

Das russische Verteidigungsministerium hat ein Video des Mannes veröffentlicht mit den Worten: "Der Kriegsgefangene Albert Roman aus der 14. Brigade der ukrainischen Armee, Staatsbürger zweier Länder, Ungarn und Ukraine, hat sich am Frontabschnitt Krasnoarmeisk ergeben."

Der Mann berichtet, dass er beim Überqueren der Grenze auf der ukrainischen Seite in einen separaten Raum gebracht und unter Bewachung gestellt worden sei. Danach sei er zusammen mit den Strafverfolgungsbeamten "wie ein Schwerverbrecher" zum Militärkommissariat in Uschgorod gebracht worden. Dort wurde der Mann trotz Meningitis, Knochenbrüchen und elf Gehirnerschütterungen für diensttauglich erklärt.

Albert erzählt, dass er seit 2020 in Ungarn lebt. Seine ukrainische Staatsbürgerschaft bezeichnet er als "lästiges Anhängsel."

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