Kurzclips

Putin zum Fortschritt russischer Wissenschaft: Schaffung eines "lebenden Herzens" am Horizont

Am Mittwoch hat das russische Staatsoberhaupt Wladimir Putin auf dem dritten "Future Technologies Forum" in Moskau gesprochen. Er lobte die Errungenschaften der russischen Wissenschaft im Bereich der sogenannten "Bioökonomie", in der "die Biologie und Genetik" eingesetzt werden, "um das Leben der Menschen zu verbessern und unseren Planeten und sein empfindliches Ökosystem zu erhalten".

Man arbeite sogar bereits an der Herstellung von "Gewebe, Gefäßen und, was auch schon keine Science-Fiction mehr ist, an einzelnen menschlichen Organen", so der Präsident Russlands.
"Zur Schaffung eines 'lebenden Herzens' ist man zwar noch nicht gekommen, aber man bewegt sich darauf zu", fügte er zuversichtlich hinzu.

Das der Bioökonomie, den neuen Technologien und ihren Industrien gewidmete Diskussionsforum wurde im Jahr 2023 ins Leben gerufen und zieht seither wissenschaftliche Experten, Forscher, Volksvertreter und Unternehmer an, um national und international die wichtigsten Richtungsweisungen für Zukunftstechnologien zu etablieren. Putin fordert dahingehend die Ausarbeitung einer effektiven Strategie bis zum Jahr 2050.

Mehr zum Thema - Selenskij-Trump-Telefonat: US-Präsident wünscht, dass der Konflikt in einem Monat endet

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.