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Peskow: Kiew will mehr EU-Gelder kassieren und nicht Frieden

Ein persönliches Treffen der Präsidenten Russlands, der Ukraine und der USA macht nur Sinn, um Vereinbarungen zu finalisieren, erklärte der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow gegenüber dem Journalisten Pawel Sarubin.

Ein Treffen zwischen Wladimir Putin und Wladimir Selenskij sei jedoch fraglich, solange die ukrainische Seite ihre derzeitige Verhandlungsposition beibehalte, fügte er hinzu. Peskow erklärte, dass das Angebot an Selenskij, nach Moskau zu kommen, weiterhin gültig sei und Putin "stets sein Wort hält".

Am 27. Januar erklärte der ukrainische Außenminister Andrei Sibiga, dass Selenskij bereit sei, ein direktes Treffen mit Putin abzuhalten, um wichtige offene Fragen des Friedensprozesses zu erörtern.

Die russische Seite besteht darauf, dass ein mögliches Treffen zwischen Putin und Selenskij in Moskau stattfindet. Der Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, versicherte, dass Russland bereit sei, Selenskij Sicherheit zu garantieren und alle notwendigen Bedingungen für die Arbeit zu schaffen.

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