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Mexiko im Ausnahmezustand: Kartell reagiert mit Gewalt

Nach dem Tod des mutmaßlichen Drogenbosses Nemesio Cervantes Oseguera eskalierte in Mexiko die Gewalt: In mehreren Bundesstaaten lieferten sich mutmaßliche Mitglieder des Cártel Jalisco Nueva Generación schwere Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften, mehr als zwei Dutzend Menschen kamen ums Leben, darunter sieben Soldaten der Nationalgarde.

Nach einer Militäroperation in Tapalpa wurden Hunderte Kartell-Sperren geräumt, während Präsidentin Claudia Sheinbaum zur Ruhe aufrief. Im Bundesstaat Jalisco rief Gouverneur Pablo Lemus die Alarmstufe Rot aus, setzte Verkehr, Veranstaltungen und Schulbetrieb aus. Auch in Puebla de Zaragoza kam es zu Brandanschlägen und Blockaden, die Lage bleibt angespannt

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 23. Februar 2026]

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